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Archive for the ‘Mühlen in und um Homberg’ Category

Die Holzhäuser Mühlen

Die Blütezeit der Mühlen ist auch in unserem ländlichen Bereich längst vorbei und von der ehemals ernährungstechnischen Bedeutung für die gesamte Bevölkerung und der kommerziellen für die Besitzer ist nichts mehr geblieben als Romantik. Vor ca. 40 Jahren drehten sich noch in 200 Mühlen im Schwalm-Eder-Kreis knarrende alte Wasserräder in ihren Lagern. Dann kam das große Mühlensterben, 90 Mühlen haben im Kreis schließlich überlebt. Im Raum
Holzhausen ließen sich einst folgende Mühlen feststellen:

Walkemühle, Unterste Klostermühle, Obere Klostermühle, Schleif und Ölmühle, Blau- oder Lohmühle, Dorfmühle (Dörr) und die Thalmühle (Lochmühle).

Diese Mühlen haben jedoch in dieser Zahl niemals zu gleicher Zeit bestanden. Keine der Homberger oder Holzhäuser Mühlen hat unmittelbar am Laufe der Efze gelegen, deren Wasser vermutlich zu ungleichmäßig floss. So wurde von Holzhausen bis zur Pelzmühle parallel zum Efzelauf ein „Wassergang“, ein Mühlengraben angelegt, dessen Wasserrinne schmaler und tiefer war und die Möglichkeit des Wasserstaus und der Wasserregulierung bot. Vermutlich sind die Landgrafen wesentlich an der Schaffung dieses Grabens interessiert und beteiligt gewesen. Der Mühlengraben war im 14. Jahrhundert in seiner gesamten Ausdehnung von rund 4 km Länge bereits vorhanden. Alle Müller mussten sich an der Arbeit beteiligen unter Beachtung aller Auflagen, die hierfür von den landgräflichen Beamten gemacht wurden.

Die Müller hatten sich beim Bau des Grabens gegenseitig zu unterrichten und zu befragen; der Bau wurde behördlich überwacht und die Arbeit nach Abschluss abgenommen. Die östlich von Holzhausen gelegene Thalmühle lag als einzige direkt am Efzeverlauf. In Höhe des Eisenhammers zweigte der Mühlengraben ab.

Die Thalmühle

Von alten Bäumen, Wiesen und der Efze umgeben, liegt an der Efze die Thalmühle zwischen Relbehausen und Holzhausen. Die über 200 Jahre alten Gebäude und das bis 1950 große hölzerne Mühlrad konnten so manche Geschichte erzählen. Als das Mühlrad reparaturbedürftig wurde, ersetzte man es durch eine Wasserturbine. Seit 1797 ist die Thalmühle in Familienbesitz, Familie Keim lebt so seit der fünften Generation hier. „Efze Gold“ hieß das Mehl aus der Thalmühle. Friedrich Keim vererbte die Mühle an seinen Sohn Carl Keim. Heute ist Karl Keim (jun.) der Besitzer.
Durch das Mühlenstrukturgesetz das von 1955 bis 1972 galt, begann das große Mühlensterben. 1958 wurde schließlich der Mahlbetrieb in der Thalmühle eingestellt. Durch den Einbau eines neuen Generators mit hochmoderner Technik wird nicht nur der Betrieb mit Energie versorgt, sondern zusätzlich werden noch 100 000 Kilowattstunden pro Jahr in das örtliche Netz eingespeist.

Die Schleif- und Ölmühle

Zwischen Holzhausen und der Klostermühle lagen diese Betriebe. Sie werden 1537 von Kuntz Hombergk geführt und ist eine „oley und schleuffmeoln“. 1574 zahlt Kunz Hombergk landgräflichen Schleifzins. Henne Scheffer ist dann Besitzer und betreibt eine Blaumühle. Aber hundert Jahre später befindet sich diese Mühle nicht mehr in den Händen der Schleifer noch der Blaufärber. Inzwischen hat sie der Lohgerber Hans Henrich Wiederholt übernommen. Dass die Mühle in 100 Jahren so verschiedenartigen Berufen dient, beweist auch wiederum, dass das Mühlrad als Antriebskraft die wichtigste Ausrüstung dieser „Werkstatt“ war.

Dorfmühle – Wassermühle Dörr

Mitten im Dorf steht die „Dorfmühle“. In der Mühle selbst wurde vor mehreren Jahrzehnten ein Balken entdeckt, der die Jahreszahl 1600 trug. Es ist somit anzunehmen, dass die Mühle eines der ältesten Bauwerke in der Gemeinde Holzhausen ist. 1685 wird Johannes Müller, Müller in Holzhausen, im Kirchenbuch erwähnt. Die Mühle diente in früheren Zeiten eine Zeit lang als Ölmühle. Ein Sägewerk gehörte im 18. Jahrhundert ebenfalls zu der Wassermühle. Am 7. März 1913 kam Georg Heinrich Dörr gebürtig, aus Neuenhain, von Beiseförth, und kaufte die Holzhäuser Mühle vom Besitzer Mund, der sie etwa einenhalb Jahr vorher vom Bäckerei- und Mühlenbesitzer Jenner erworben hatte. Heinrich Dörr war, bevor er selbständig wurde, 23 Jahre als Obermüller bei der Firma Kaufmann in Beiseförth tätig. Der bereits vor dem 1. Weltkrieg in der Mühle mit tätige Sohn Wilhelm kam nach Kriegsende (1919) wieder nach Hause und war seinem Vater eine starke Stütze. 1939 übernahm er dann die Mühle, die er im Jahre 1952 gründlich modernisierte. Im Jahre 1947 starb im Alter von 80 Jahren der Senior der Firma. Frau Dörr starb im Alter von 91 Jahren im Jahre 1959.
Seit etwa 1960 steht die Mühle still und wehmütig gedenkt man der Zeit, da dieses idyllische Bild zu dem Alltag der Gemeinde gehörte. Ein Stück Romantik ist durch das noch stehende Mühlrad erhalten geblieben.

Mühlen an Ohe, Rinne und Efze
I. Ohe:

1. Ringsmühle, Ropperhausen
2. Weidenmühle, Frielendorf
3. Stiebelingsmühle, Verna
4. Batzenmühle, Wernswig

II. Rinne:

1. Biegenmühle, Steindorf
2. Allmuthshäuser Mühle
3. Norwigs Mühle, Rodemann
4. Hufmeyers Mühle, Waßmuthshausen
5. Schlag-Mühle, Sondheim

III. Efze:

1. Gebertsmühle
2. Ide Mühle
3. Gottings Mühle
4. Unterste Mühle
5. Semmelmühle
6. Hartmühle
7. Diek-Mühle
8. Hütten-Mühle
9. Ulrichs-Mühle (Mohrs-Mühle)
10. Ulrichsmühle – Remsfeld
11. Relbehäuser Mühle
12. Thalmühle
14. Lobmühle
15. Klostermühle
16. Bischofsmühle
17. Holebachs-Mühle
18. Pelzmühle
19. Oberste Mühle
20. Unterste Mühle, Bruchmühle
22. Mühlhäuser Mühle
23. Berger Mühle
24. Pflägings-Mühle
25. Hopfenmühle
26. Baumbachs-Mühle

IV. Homberger Mühlen:

1. Schleif-Mühle
2. Oberste Klostermühle
3. Unterste Klostermühle
4. Kortrocks-Mühle
5. Wulbergs-Mühle
6. Mühlbergs-Mühle
7. Bischofsmühle
8. Holebachsmühle
9. Wüstemühle
10. Kupfermühle
11. Pelz-Mühle auch Belzmühle

Mit freundlicher Genehmigung ©  Oskar Breiding “ Ein Lexikon zur Geschichte der Kreisstadt Homberg (Efze)“

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Die Geschichte der Mühlen und des Mühlenwesens im nordhessischen Raume ist noch weitgehend unerforscht. Zwar liegen bereits einige verdienstvolle Veröffentlichungen aus den Kreisen Hofgeismar und Rotenburg vor und auch über die Mühlen in den einstigen Ämtern Spangenberg, Melsungen und Felsberg sind wesentliche Bausteine zusammengetragen, aber eine umfassende Gesamtdarstellung steht noch aus. Mühlen hatten bereits in der Wirtschaft des frühen Mittelalters ihren festen Platz; sie trugen dazu bei, die Autarkie der Meierhöfe zu sichern.

Im hohen Mittelalter übte die Grundherrschaft Zwing und Bann aus. Zu den Bannbetrieben zählten auch die Mühlen, in die die Hintersassen gebannt waren. Für keinen Bauern und Bürger führte der Weg an der Mühle vorbei, denn bis in die jüngste Vergangenheit waren die Mühlenerzeugnisse Nahrungsmittel, die an erster Stelle standen. Diese Bedeutung sicherte den Mühlen die besondere Aufmerksamkeit des Landesherrn. Die Sonderstellung der Mühlen geht daraus hervor, daß sie im Mittelalter wie Kirche und Kloster Zufluchtsstätte für vogelfreie Menschen waren und den Schutz des Landesherrn genossen. Wenn beispielsweise in der Landknechtsordnung des Landgrafen Moritz von 1599 den Knechten das Brennen und Brandschatzen auf Befehl des Obristen gestattet war, so wurden hiervon die Mühlen jedoch ausdrücklich ausgenommen: „Es soll auch keiner, wer der wäre, die Mühlen oder Mühlwerk bei Leibesstrafe zu
verderben oder zu verwüsten unterstehen, auch weder korn, mehl, fütterung unnütz verschwenden“.

Der nachfolgende Beitrag stellt den Versuch dar, der Geschichte der Mühlen nachzugehen, die zur Stadt Homberg zählten.

Wenn die Homberger Grenzkarte von 1706 noch 8 Mühlen unterhalb der Stadt an der Efze nennt, und wenn weitere 200 Jahre zurück zeitweise an die 15 Mühlen in Betrieb waren, so sind heute von all diesen nur noch zwei übriggeblieben. Im städtischen Raum ließen sich einst die folgenden Mühlen feststellen: Pelzmühle, Kupfermühle, Hohlebachmühle, Wüstemühle, Spitals- oder Bischofsmühle, Mühlbergsmühle, Wulbergsmühle, Klostermühle als Mahlmühle, ferner Kortrocks Schleifmühle, die Walkmühle, zwei weitere Schleifmühlen und schließlich eine Schleif- und Ölmühle. Die meisten der Homberger Mühlen – mindestens neun – waren Mahlmühlen , daneben bestanden zeitweilig bis zu drei Walkemühlen, eine Lohmühle und drei Schleifmühlen, eine davon in Verbindung mit einer Ölmühle. Im Talgrund unterhalb des Schmückeberges lag eine durch Mühlrad betriebene Kupferschmitte, die später durch einen Eisenhammer abgelöst wurde; Die ersten urkundlichen Hinweise auf Homberger Mühlen gehen in das 13. und 14. Jahrhundert zurück. 1299 werden die Klostermühle, 1371 eine Steinmühle genannt. 1383 ist von einer molen an der effuse zu Homberg die Rede, die zu einem Teil dem Homberger Münzmeister Hermann Holkäse gehörte.

bischofsmuehle2_mDiese Mühlen haben jedoch in dieser Zahl niemals alle zu gleicher Zeit bestanden. 1861 bestanden nur 6 Mahlmühlen mit 14 Gängen, außerdem die Walkmühle, eine Schneidmühle und 5 Ölmühlen. Keine der Homberger Mühlen hat unmittelbar am Laufe der Efze gelegen, deren Wasser vermutlich zu ungleichmäßig floss. So wurde von Holzhausen bis zur Pelzmühle parallel zum Efzelauf ein „Wassergang“, ein Mühlengraben angelegt, dessen Wasserrinne schmaler und tiefer war und die Möglichkeit des Wasserstaus und der Wasserregulierung bot. Vermutlich sind die Landgrafen wesentlich an der Schaffung dieses Grabens interessiert und beteiligt gewesen. Der Mühlengraben war im 14. Jahrhundert in seiner gesamten Ausdehnung von rund 4 km Länge bereits vorhanden. Alle Müller mussten sich an der Arbeit beteiligen unter Beachtung aller Auflagen, die hierfür von den landgräflichen Beamten gemacht wurden.

Unter den Homberger Mühlen befand sich nur die Hohlebachmühle in landgräflichem Eigentum. Die Homberger Müller betrieben ihr Mahlgeschäft auf Grund der Homberger Mühlenordnung von 1595. Jeder Bürger der Stadt Homberg, der Korn in die Mahlmühle bringen wollte, musste das Getreide vorher auf der städtischen „Mählwaage“ wiegen lassen. Die Vorschrift der Mühlenordnung, dass Getreide vor und nach dem Mahlen auf der Stadtwaage gewogen werden musste, war den Müllern im 17. Jahrhundert ein Dorn im Auge. Harte Zeiten erlebten die Mühlen im Dreißigjährigen Krieg. Homberg und Umgebung waren schwer gebrandschatzt. Am ehesten wurden die außerhalb des schützenden Mauerrings liegenden Mühlen betroffen.

Der Kupfermüller und der Wüstemüller

Zur Stadt Homberg gehörten im 18. Jahrhundert noch sechs Efzemühlen, wie sie auch noch im Stadtplan von 1721 eingezeichnet sind. Am weitesten westlich an der Efze wohnte 1756 der Beltzmüller Crug. Einer aus dieser Familie war im vorigen Jahrhundert Abt des berühmten Klosters Monte Cassino. Am Fuße des Schmückeberges saß Christoph Asmus, der Kupfermüller. Einige hundert Meter entfernt saß der Hohlebachmüller Reinhard Schmitt. Johannes Eule war der Wüstemüller aus jener längst verschwundenen Mühle zwischen Hohlebachmühle und Bischofsmühle, die nach dem Dreißigjährigen Krieg bereits „Wüste Mühle“ hieß und ihren Namen behielt. Dann folgte bei den Efzebrücken die Mühle des Nikolaus Ulrich, (Bischofsmühle) im Mittelalter landgräflich. Und schließlich bildete in Richtung zum Kloster noch die Mühle des Johann Adam Gerecht den Abschluss, die 1756 keinen Namen mehr trug

Die Müller beschwerten und wehrten sich

Die zur Stadt gehörigen Müller hatten 1756 kein Verständnis dafür, dass sie von der Stadt mit Quartierkosten belegt wurden, wenn Truppen in der Stadt lagen. Sie wohnten gar nicht im Mauerring der Stadt, sagten sie. Außerdem weigerten sie sich, Holz in die Wachtstuben der Stadt zu fahren. Kein Salbuch schreibe ihnen so etwas überhaupt vor. Mitgegangen, mitgehangen, sagte Bürgermeister Dingel. Er sei nicht daran Schuld, dass die Efze im Tale fließe und nicht durch den Mauerring. Und so ließ er im Oktober 1756 die Müller noch spät am Abend durch den Stadtdiener wissen, sie hätten am anderen Morgen Wachtholz aus dem Glessenstein nach Homberg zu fahren. Aber die Müller ließen sich nicht einschüchtern. Nur zwei kamen der Aufforderung nach. Der Wüstemüller Eule sagte, er werde nur Holz fahren, wenn Garnison in der Stadt sei; das aber sei zur Zeit nicht der Fall, also „fahre er absolut nicht“. Einige schlössen sich seiner Meinung an; auch der Beltzmüller, der vorher schon seine Zustimmung zu einer Fuhre gegeben hatte. So kamen dann vier Soldaten von Kapitän Reinholds Kompanie samt zwei Stadtdienern „zum Exequieren“, was ein vornehmes Wort für „pfänden“ war. Da ging es hoch her in den Mühlen und immer hart an der Schlägerei vorbei. Schließlich zogen die Stadtdiener samt ihrer militärischen Schutzeskorte wieder ab und meldeten ihrem Bürgermeister, sie seien von einer Pfändung abgegangen, „um Tätlichkeiten zu vermeiden.“

Ein Mühlrad dreht sich noch

Das letzte noch erhaltene Mühlrad in Homberg dreht sich in der über der Kupfermühle versteckt im Talgrund liegenden Hohlebachmühle, bei deren Anblick man unwillkürlich an Eichendorffs „Taugenichts“ erinnert wird. Der Name Hohlebachmühle ist von jenem Bach hergeleitet, der durch den Hohlen Graben in die Efze mündet. Heute heißt dieses Wasser Hegebrunnen oder Hegeborn. Holabach war eine Siedlung, die bereits in frühen Fuldaer Urkunden im Zusammenhang mit Mardorf und Holzhausen genannt wird; es ist durchaus möglich, dass die Bezeichnung Hohler Graben und Hohlebachmühle auf diese Wüstung hinweisen. Von Hohlebachmüllern ist allerdings erst im 17. Jahrhundert die Rede. Vorher ist die Mühle nie so benannt worden.

Fest steht, dass die Hohlebachmühle die einzige landgräfliche Mühle im Stadtgebiet von Homberg war und mit zu den ältesten Mühlen gehört. In einer Ausgabenquittung von 1415 heißt es: „2 Pfund dem müller vor Eisen zu unseres gnädigen herren mühle“. 1857 findet sich unter den Ländereien der Mühle der Hinweis auf einen kleinen geringen Garten, „darauf die alte Mühle gestanden“. Warum gerade diese verkehrsmäßig ungünstig gelegene Mühle landgräflich war, mag aus einer Beschreibung von 1748 erhellen, in der es heißt: „Die Holebach Mühle, Hermann Roß gehörig, ist Erblehen von gnädígster Herrschaft laut Lehensbrief vom 21 April 1732, hat zwei unterschlägige Mahl- und einen Schlaggang und kann wegen des Erwerbs um deswillen etwas höher als die Bischofs-Mühle geschätzt werden, weil diese wegen einer unter das Rad fließenden Quelle, der Hegbrunnen genannt, fast gar nicht zufrieret, mithin wann die übrigen stillzuhalten genötigt sind, diese dennoch umgehen und mahlen kann“.

Die Hohlebachmühle ist die einzige Homberger Mühle gewesen, die bis zur Aufhebung des Mühlenbanns 1837 das Bannrecht ausgeübt hat. ln dieser Mühle waren die Mardörfer Mahlkunden mit Korn, Weizen, Gerste, Bohnen und Erbsen gebannt, d.h., sie durften bei keiner anderen Mühle mahlen lassen. 1608 taucht die Bezeichnung „Mühle im Katzenstein“ auf. Unter dem Katzenstein sind zwei aufragende Basaltsteinfelsen zu verstehen, die auch heute noch hinter der Hohlebachmühle im Wiesengelände stehen und diese Bezeichnung tragen.

Heute befindet sich in der Hohlebachmühle ein romantisches Restaurant und Hotel.

Quellenangabe: (Mit freundlicher Genehmigung entnommen aus „Impressionen einer Stadt“ von Oskar Breiding) ZHG/1969 Bd.80

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